Bischof Heinrich besuchte Eichstätt

am 1. Februar zu Gast im Altmühltal

Bischof Gregor Maria Hanke (links) besuchte Bischof Heinrich Timmerevers am 1. Februar in Eichstätt. Foto: Norbert Staudt / Bistum Eichstätt

Bischof Gregor Maria Hanke (links) und Bischof Heinrich Timmerevers beim Treffen in Eichstätt. Foto: Norbert Staudt / Bistum Eichstätt


Eichstätt, 02.02.2017 (pde): An die langjährige Partnerschaft zwischen den Bistümern Dresden-Meißen und Eichstätt hat Bischof Heinrich Timmerevers mit einem Besuch bei Bischof Gregor Maria Hanke am Mittwoch, 1. Februar, in Eichstätt angeknüpft. Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Bistümern reichen weit in die Zeit vor dem Fall des Eisernen Vorhangs zurück. Insbesondere zu DDR-Zeiten hatte diese Partnerschaft eine große Bedeutung. Aber auch in den vergangenen Jahren gab es immer wieder gegenseitige Besuche und Erfahrungstausch.

Stichwort: Bistum Eichstätt

Die Geschichte des Bistums Eichstätt reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück; das genaue Gründungsjahr ist unbekannt, eine Gründungsurkunde fehlt. Es geht auf den angelsächsischen Mönch Willibald zurück, der nach seiner Bischofsweihe durch Bonifatius nahe Erfurt sich in Eichstätt niederließ und dort ein Kloster gründete. Auf rund 6000 Quadratkilometern Fläche gehören bei einer Bevölkerungszahl von rund 966.000 Einwohnern aktuell 401.767 Katholiken dem oberbayerischen Bistum an. Der heilige Willibald von Eichstätt und die heilige Walburga werden als Patrone der Diözese im Altmühltal verehrt. Als größte Städte des Bistums gelten Ingolstadt und der Südteil Nürnbergs. Mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ist hier zudem die einzige katholische Universität im deutschsprachigen Raum zuhause.


Ein Video-Interview unseres Bischofs bei seinem Besuch in Eichstätt können Sie hier ansehen - hier klicken...

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