Dresdner Gemeinde baut Brücken bei einem Tag der offenen Kirche

am 22. Oktober in Dresden-Cotta

Der Ministrantenchor sang Lieder aus aller Welt. Fotos: Michael März, Thomas Günther, Konstanze Günther, Pater Sylwester.

Der Ministrantenchor sang Lieder aus aller Welt. Fotos: Michael März, Thomas Günther, Konstanze Günther, Pater Sylwester.

Dresden, 25.10.2017: Am Sonntag der Weltmission, 22. Oktober, hat die Pfarrgemeinde St. Marien in Dresden-Cotta den „Tag der offenen Kirche“ gestaltet. Am Vormittag hat die Gemeinde einen feierlichen Gottesdienst gefeiert, der musikalisch von der Ministrantengruppe gestaltet wurde.

Pater Sylwester mit Gitarre in Aktion.

Pater Sylwester mit Gitarre in Aktion.

Neben modernen Stücken aus dem „Liederwald“ wurden auch Lieder aus den Missionsländern gesungen. Die Ministranten haben „Nkembo“ (Glorialied) und das Halleluja in der Lingala-Sprache des Kongos gesungen. Das Danklied „Alabare“ stammte aus Lateinamerika. Die Besucher des Gottesdienstes konnten an diesem Sonntag eine offene, freudige und lebendige Kirche erleben.

Feierlich wurde in Dresden-Cotta die Heilige Messe gefeiert.

Feierlich wurde in Dresden-Cotta die Heilige Messe gefeiert.

Am Nachmittag stand ein Konzert der „Neuen Westsächsischen Chorvereinigung“ aus Chemnitz unter der Leitung von Prof. Georg Christoph Sandmann auf dem Programm. Prof. Sandmann hat das Konzert mit vielen geistigen Impulsen zu den Themen Kirche, Glaube, Gebet und Musik bereichert. Der Leitgedanke lautete „Brückenbauen“, wodurch eine schöne und freudige Atmosphäre entstand.

Die Chorsängerinnen und -sänger aus Chemnitz.

Die Chorsängerinnen und -sänger aus Chemnitz.


Chorleiter Prof. Georg Christoph Sandmann.

Chorleiter Prof. Georg Christoph Sandmann.

An das Konzert schloss sich eine interessante Kirchenführung an. Alle Gäste wurden zudem zur Begegnung und einem Empfang im Pfarrsaal eingeladen. Am Sonntag der Weltmission wurde in Cotta klar, dass eine missionarische Kirche eine offene Kirche ist, die Brücken zwischen den Menschen baut.

Text: Pater Sylwester Wydra, SVD



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