Eine katholische Pfarrei für ganz Chemnitz

Strukturreform soll den Dienst der Kirche an den Menschen heute unterstützen

Mit einem feierlichen Gottesdienst in der St. Joseph-Kirche in Chemnitz wird die Neugründung gefeiert. Foto: Christian Langrzik

Mit einem feierlichen Gottesdienst in der St. Joseph-Kirche in Chemnitz wird die Neugründung gefeiert. Foto: Christian Langrzik

Chemnitz/Frankenberg/Zschopau, 16.04.2018 (KPI): Eine neue Pfarrei für ganz Chemnitz gründet Bischof Heinrich Timmerevers am Sonntag, 22. April, im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes um 14 Uhr in der Kirche St. Joseph (Ludwig-Kirsch-Str. 19). Aus den vier bisher eigenständigen Pfarreien Propstei St. Johannes Nepomuk (mit der Filialkirche Maria, Hilfe der Christen/Chemnitz), St. Antonius (mit der Filialkirche St. Marien/Zschopau), St. Joseph (mit der Filialkirche Hl. Der Chemnitzer Propst Clemens Rehor.Antonius/Frankenberg) und St. Franziskus wird dann eine gemeinsame Pfarrei mit dem Namen „Heilige Mutter Teresa Chemnitz“. Propst Clemens Rehor: „Darauf haben wir uns schnell einigen können, als Zeichen für gelebte Barmherzigkeit, die heute besonders notwendig ist. Mutter Teresa hat in den 1980er Jahren Chemnitz – damals Karl-Marx-Stadt – zweimal besucht. Viele Katholiken der Stadt können sich noch an persönliche Begegnungen mit der Ordensfrau erinnern.“ Und Propst Rehor fügt augenzwinkernd hinzu: „Wir hatten bislang lauter Pfarreien mit Männernamen hier: Nepomuk, Antonius, Joseph, Franziskus. In diese Männergesellschaft hier musste jetzt mal eine Frau rein.“

Zur neugegründeten Pfarrei gehören künftig alle 6.493 Katholiken der Stadt Chemnitz sowie der Orte Frankenberg und Zschopau, die bereits heute Teile Chemnitzer Pfarreien sind. Leiter der Pfarrei wird Propst Clemens Rehor (64). Alle katholischen Kirchen vor Ort bleiben unter ihren bisherigen Namen erhalten. Pfarrkirche und damit Hauptsitz der Pfarrei wird die Propsteikirche St. Johannes Nepomuk, die ebenfalls ihren Namen behält. Zur Pfarrei gehören werden auch alle hauptamtlichen kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Chemnitz.

Strukturwandel als Konsequenz eines geistlichen Aufbruchs

Die Strukturanpassungen sind Folge eines geistlichen Aufbruchs, zu dem Bischof Timmerevers ermutigt hatte: „Es muss um die Frage gehen: Wie sind wir Kirche vor Ort und in unserer Region, und was ist der Auftrag Gottes an uns heute?“ Auf die Suche nach Antworten darauf waren die Gemeinden bereits im Jahr 2013 mit einem „Pastoralen Erkundungsprozess“ geschickt worden. Jede Pfarrei sollte sich fragen, wo in ihrem Umfeld ähnliche Herausforderungen anstehen und ob man sich zur Lösung der künftigen Aufgaben zusammenschließen könne.

Gemeinsam mit gewöhnlich zwei bis drei weiteren Partnern prüften sie dabei beispielsweise die Frage, wie das kirchliche Leben in ihrem Bereich aussieht. Welche Zusammenarbeit existiert? Was soll weiter wachsen? Und: Welche seelsorglichen Schwerpunkte können mit den vorhandenen Möglichkeiten gesetzt werden? „Verantwortungsgemeinschaft“, so lautet der offizielle Titel dieser Gemeindeverbünde, die im Idealfall bereits jetzt in vielfältiger Weise miteinander verknüpft sind. Das Bistum Dresden-Meißen, das den Großteil Sachsens und weite Teile Ostthüringens umfasst, war bis vor kurzem noch in 97 Pfarreien unterteilt. Bis Ende 2020 werden diese kleinteiligen Einheiten als 33 größere Pfarreien – der traditionellen Struktureinheit innerhalb der katholischen Kirche – neu gegründet. Den Anfang machte Ende letzten Jahres die Region um Leutersdorf in der Oberlausitz. Nun folgt mit Chemnitz erstmals eine Großstadt-Pfarrei.

In Chemnitz haben die Missionarinnen der Nächstenliebe, besser bekannt als Mutter-Teresa-Schwestern, eine Niederlassung. Hier bei einem Besuch von Bischof Heinrich im Herbst 2016. Foto: Christian Langrzik

In Chemnitz haben die Missionarinnen der Nächstenliebe, besser bekannt als Mutter-Teresa-Schwestern, eine Niederlassung. Hier bei einem Besuch von Bischof Heinrich im Herbst 2016. Foto: Christian Langrzik

Die vielfältigen katholischen Angebote der Stadt vernetzen


In Chemnitz liegen die Anfänge gemeinsamer Kooperationen sogar noch etwas länger zurück. Ausgehend von anstehenden Baumaßnahmen hatte hier 2012 unter dem Namen „Chemnitzer Stadtgespräch“ ein intensiver Beratungsprozess aller Pfarreien der Stadt begonnen, der auch weitere kirchliche Orte mit in den Blick nahm.

So gibt es in der drittgrößten Stadt Sachsens beispielsweise die Ordensgemeinschaften der Salesianer Don Boscos mit dem Don-Bosco-Haus, die Niederbronner Schwestern und die Missionarinnen der Nächstenliebe (besser bekannt als Mutter-Teresa-Schwestern); den Caritasverband mit seinen Einrichtungen wie dem Thomas-Morus-Haus oder katholischen Kindergärten; Seelsorgeangebote wie Gefängnisseelsorge, ökumenische Krankenhaus- und ökumenische Telefon-Seelsorge und die ökumenische Bahnhofsmission; eine Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle des Bistums; das Agricolaforum der Katholischen Akademie; das Jugendhaus Lebenszeichen; die Geistlichen Gemeinschaften „Neokatechumenat“ und „Koinonia Johannes der Täufer"; die Katholische Studenten-Gemeinde; zwei Vereine für Kirchenmusik.

Monate intensiver Vorbereitungszeit auf die Neugründung

Für den Moment wird Chemnitz – gemessen an seiner Katholikenzahl – sogar die größte Pfarrei des Bistums werden. Propst Rehor: „Als Verantwortungsgemeinschaft haben wir schon seit längerem alle Pfarreien unserer Region im Blick. Dienstberatungen fanden beispielsweise bereits gemeinsam statt. Und die Gemeinden haben sich auf die Neugründung vorbereitet. Aber natürlich gibt es manche, die Angst haben vor Veränderungen. Seit einem Monat wird in den Kirchen regelmäßig im Gottesdienst für das Gelingen dieses Prozesses gebetet. Wir werden auch einen besonderen Gemeindebrief zu dieser Neugründung herausgeben.“ Und es gibt noch eine besondere Überraschung: „Die Gemeindemitglieder haben sich ausgedacht, dass doch jede Pfarrei der anderen einen Brief schreiben könnte, in dem sie beschreibt, was sie gut findet an dieser Gemeinde. Am Sonntag vor der Neugründung werden in allen Gemeinden diese Briefe dann vorgelesen“, so Clemens Rehor.

Mit der Neugestaltung von pastoralen Räumen ist das Bistum Dresden-Meißen bei weitem nicht allein unterwegs auf deutschen Fluren: Bundesweit versuchen alle 27 Diözesen, auf die tiefgreifenden Veränderungen des gesellschaftlichen und kirchlichen Lebens zu reagieren. „Das Besondere am Erkundungsprozess im Bistum Dresden-Meißen könnte dabei unser Blick auf das kirchliche Leben sein, den wir sehr weit fassen. Aus unserer Sicht gehören zu den Akteuren unserer Verantwortungsgemeinschaften neben unseren Pfarreien nämlich noch weitere wichtige Träger kirchlichen Lebens: beispielsweise unsere katholischen Schulen, Kindergärten, die Einrichtungen und Beratungsstellen der Caritas, die Orden und geistlichen Gemeinschaften, aber auch kirchliche Vereine. Sie alle werden in Gesprächen über den weiteren Weg der Kirche zusammengebracht“, erläutert Ordinariatsrätin Elisabeth Neuhaus. Sie hat als Leiterin der Hauptabteilung „Pastoral und Verkündigung“ des Bischöflichen Ordinariats besonders die Seelsorgebelange im Blick.

Die Menschen in Berührung mit Christus bringen

Rund 142.800 Katholiken leben im Bistum Dresden-Meißen. In Sachsen sind damit nur etwa 3,5 Prozent der Bevölkerung katholisch. Das Ziel der Kirche im Bistum aber ist klar formuliert: Möglichst alle Menschen sollen in Berührung mit Jesus Christus gebracht werden. „Dabei geht es nicht um einen katholischen Sonderweg, sondern auch um gelebte Ökumene, die ja in vielen Kontakten, Initiativen und gemeinsamen Angeboten schon zu einem selbstverständlichen Miteinander geworden ist“, so Pastoralleiterin Elisabeth Neuhaus.

Mit ihrer Neugründung wollen die Chemnitzer Katholiken auch ein Zeichen setzen, dass Kirche auf die aktuellen Anforderungen und neuen Aufgaben reagiert. Als biblisches Leitwort für ihre gemeinsame Zukunft haben sie sich eine Textstelle aus dem Johannesevangelium gewählt: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“ (Joh 10,10b) Den Abschluss der Feierlichkeiten wollen die Katholiken der Stadt dann am 1. Mai mit einer Wallfahrt begehen, bei der alle sieben Kirchen der Pfarrei besucht werden.“ Propst Rehor: „Ob mit Bus, Auto oder Motorrädern, das ist noch nicht klar. Zu Fuß ist es allerdings zu weit.“




Kirchenbuch, Pfarrsitz, Siegel:

Was bei der Neugründung einer Pfarrei zu beachten ist

Chemnitz, 16.04.2018 (KPI): Am Sonntag, 22. April, gründet Bischof Heinrich Timmerevers im Rahmen eines Festgottesdienstes um 14 Uhr in der Kirche St. Joseph (Ludwig-Kirsch-Str. 19) aus den vier bisher eigenständigen Chemnitzer Pfarreien Propstei St. Johannes Nepomuk, St. Antonius, St. Franziskus und St. Joseph eine neue, gemeinsame Pfarrei mit dem Namen „Heilige Mutter Teresa Chemnitz“. Zu dieser Pfarrei, deren Leiter Propst Clemens Rehor wird, gehören dann alle 6.493 Chemnitzer Katholiken.

Die Pfarrei-Neugründung ist Ergebnis des sogenannten „Pastoralen Erkundungsprozesses“, der bereits 2013 ins Leben gerufen wurde und die katholische Kirche im Bistum Dresden-Meißen fit für die Aufgaben der Zukunft machen möchte. Bis Sommer 2020 werden so aus den bislang 97 Pfarreien des Bistums Dresden-Meißen rund 33 neue, größere Pfarreien entstehen. Nach einer ersten Pfarrei-Neugründung zum Jahresende 2017 in der Oberlausitz folgt mit Chemnitz nun erstmals die Neugründung einer Großstadt-Pfarrei. Was dabei alles zu beachten ist, erfahren Sie hier.

Pfarrei: was ist das?

Als Pfarrei (lateinisch parochia, abgeleitet vom griechischen para=bei und oikän=wohnen) wird eine genau bestimmte Gemeinschaft von Katholiken bezeichnet. In der Regel ist die Pfarrei territorial beschrieben, so dass alle Gläubigen, die im Pfarrgebiet wohnen, zu dieser Pfarrei gehören. Es können aber auch Personalpfarreien beispielsweise für bestimmte Sprach- oder Berufsgruppen – etwa Militärpfarreien – errichtet werden. Die Verantwortung für die Seelsorge innerhalb einer Pfarrei überträgt der Bischof einem Pfarrer. Die Pfarrei ist in Deutschland eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und damit selbstständiger Rechts- und Vermögensträger. In der Römisch-Katholischen Kirche ist die Pfarrei die grundlegende territoriale Basiseinheit.

Allein der Diözesanbischof kann nach Anhörung des Priesterrats eine Pfarrei errichten, verändern oder aufheben. Im Bistum Dresden-Meißen ist das Bischof Heinrich Timmerevers. Dieser hat angekündigt, die Gottesdienste zu allen Neugründungs-Feierlichkeiten persönlich vor Ort zu leiten.

Ablauf der Neugründungsfeier im Bistum Dresden-Meißen

Die Neugründung der Pfarrei wird in einer Heiligen Messe oder in einem Vespergottesdienst gefeiert. Die alten Kirchenbücher, in denen die Pfarreien die Aufzeichnungen über Taufen und Eheschließungen, über die Verstorbenen oder auch die Erstkommunikanten der Gemeinde geführt hatten, wurden zuvor geschlossen. Der neugegründeten Pfarrei werden nun neue Kirchenbücher und auch das zukünftige Pfarrsiegel überreicht. Im Rahmen des Gottesdienstes wird außerdem die Errichtung der Pfarrei formal bekannt gegeben und der Pfarrer der Gemeinde offiziell ins Amt eingeführt.

Wird Hauptsitz der neuen Chemnitzer Pfarrei: die Propsteikirche St. Johannes Nepomuk.

Wird Hauptsitz der neuen Chemnitzer Pfarrei: die Propsteikirche St. Johannes Nepomuk.

Pfarrkirche und Patrozinium


Beim Zusammenschluss der Pfarreien einer Verantwortungsgemeinschaft wird eine neue Pfarrei gegründet. Sie tritt die Rechtsnachfolge für jede der zu ihr gehörenden, bisher eigenständigen Pfarreien an. Welches Gotteshaus innerhalb dieser Pfarrei die neue Pfarrkirche und damit auch Pfarrsitz wird, bestimmt der Bischof dabei auf Grundlage der Beratungs- und Abstimmungsergebnisse der Pfarrgemeinderäte.

In Chemnitz wird die heutige Propsteikirche St. Johannes Nepomuk (Hohe Str. 1) die Pfarrkirche der Pfarrei sein. Wichtig: alle Chemnitzer Kirchen behalten ihr angestammtes Patrozinium – also den Titel ihres Schutzpatrons. So werden die Chemnitzer Kirchen auch in Zukunft die Namen St. Antonius, St. Franziskus, St. Joseph und Propstei St. Johann Nepomuk tragen.

Der Name der neugegründeten Pfarrei lautet „Röm.-Kath. Pfarrei Heilige Mutter Teresa Chemnitz“. Mit der Neu-Benennung würdigen die Chemnitzer Katholiken die besondere Bedeutung Mutter Teresas für Chemnitz. Vor 35 Jahren, im Dezember 1983, gründete die katholische Heilige, Ordensgründerin und Friedensnobelpreisträgerin eine Niederlassung der Missionarinnen der Nächstenliebe in Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz. Zweimal war die kleine Ordensfrau aus Mazedonien, die in den Slums der indischen Stadt Kalkutta den Armen half und Schwestern in die ganze Welt entsandte, in Chemnitz und bei den Mutter-Teresa-Schwestern der Stadt zu Besuch.

Mutter Teresa bei einem Besuch zu DDR-Zeiten in Berlin. Mit im Foto: der heutige Pfarrer von Dresden-Johannstadt, Berhard Gaar. Er begleitete Mutter Teresa seinerzeit in der Region.

Mutter Teresa bei einem Besuch zu DDR-Zeiten in Berlin. Mit im Foto: der heutige Pfarrer von Dresden-Johannstadt, Berhard Gaar. Er begleitete Mutter Teresa seinerzeit in der Region.

Die „Pfarrgemeinderäte“ der bisher eigenständigen Pfarreien werden mit der Neugründung zu „Seelsorgeräten“. Aus diesen Räten wiederum werden die Mitglieder des neuen, gemeinsamen Pfarrgemeinderates bestimmt. Pfarrgemeinde- und Seelsorgeräte sollen zusammen mit dem Pfarrer und den anderen Geistlichen und Mitarbeitenden zum gelingenden Leben und Wirken der Pfarrei beitragen. Die „Kirchenräte“ der neuen Pfarrei – sie sind mit der Verwaltung des Kircheneigentums beschäftigt – setzen sich ebenfalls aus Mitgliedern der ehemaligen Kirchenräte aller aufgelösten Pfarreien zusammen.

Bischof Timmerevers: „Für die Menschen da sein und Christus bezeugen“

Auf die Neugründung haben sich die Katholiken der Stadt in einem gemeinsamen Prozess, der mit einem „Chemnitzer Stadtgespräch“ bereits 2012 begann, ausführlich vorbereitet. Bischof Timmerevers: „Bei meinen Besuchen in der Stadt konnte ich das Zusammenspiel einer Vielzahl von lebendigen Gemeinden, kirchlichen Orten und Anlässen erleben. Dieses gute Zusammenwirken ist schon jetzt spürbar! Mit Mutter Teresa haben sich die Chemnitzer Katholiken ein Patrozinium gewählt, das sie immer wieder an den eigentlichen Auftrag von Kirche erinnert: nämlich für die Menschen da zu sein und so Christus zu bezeugen.“




Jugendchöre, Mitmachzirkus, Polterabend, Festgottesdienst:

Die Feierlichkeiten zur Pfarrei-Neugründung in Chemnitz im Überblick

Chemnitz, 16.04.2018 (KPI): Der feierliche Gottesdienst zur Neugründung der Pfarrei findet am Sonntag, dem 22. April, um 14 Uhr in der St. Joseph-Kirche (Ludwig-Kirsch-Str. 19) in Chemnitz statt. Neben Bischof Heinrich Timmerevers, Generalvikar Andreas Kutschke und den Chemnitzer Priestern, Seelsorgerinnen und Seelsorgern werden daran auch Gläubige aller Chemnitzer Pfarreien teilnehmen. Im Anschluss an den Gottesdienst wird zu einem Festakt im Gemeindesaal eingeladen.

Mit einem Festwochenende – bei dem die Vielfalt der Chemnitzer Gemeinden sichtbar wird – feiern die Katholiken der Stadt ab Freitagabend ihre Pfarrei-Neugründung.

Freitag, 20. April, 20.00 Uhr, Gemeinde St. Antonius (Erfenschlager Str. 27)
„Evensong“: Das gemeinschaftliche Abendgebet in der Pfarrkirche gestalten die Jugendchöre unter der Leitung von Kantor Matthias Böhm. Im Anschluss wird zu einer Begegnungsrunde in den Gemeindesaal eingeladen.

Ein Aushängeschild der Region: der Kinderzirkus Birikino der Salesianer Don Boscos.

Ein Aushängeschild der Region: der Kinderzirkus Birikino der Salesianer Don Boscos.

Samstag, 21. April, 14.00-16.00 Uhr, Gemeinde St. Franziskus (An der Kolonie 8i)

„Mitmachzirkus“ für Kinder ab 6 Jahren im Gemeindesaal. Das Programm wird vom Kinderzirkus „Birikino“ der Salesianer Don Boscos gestaltet. Eingeladen sind alle Familien mit kleinen und großen Kindern.

Samstag, 21. April, 19.30 Uhr, Propsteigemeinde St. Johannes Nepomuk (Hohe Str. 1)
„Polterabend“ im Saal der Propstei – Einlass ist ab 19 Uhr. Für Speisen und Getränke ist gesorgt – um 23.50 Uhr soll die Gründung der neuen Pfarrei in der Propsteikirche mit dem Lied „Großer Gott, wir loben dich“ begrüßt und eröffnet werden.

Sonntag, 22.April, 14.00 Uhr, Gemeinde St. Joseph (Ludwig-Kirsch-Str. 19)
Festgottesdienst in der Kirche mit Bischof Heinrich Timmerevers
– im Anschluss Festakt im Gemeindesaal

Mehr Informationen: http://verantwortungsgemeinschaft-chemnitz.de


MB



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