Die Nähe Gottes und Marias spüren

Gemeindewallfahrt der Pfarrei St. Marien, Dresden-Cotta, ins Ermland durch Großpolen und Pommern vom 18. bis 24. September

vor dem Rathaus in Posen
Die Reisegruppe aus Dresden-Cotta vor dem Rathaus in Posen. (Fotos: privat)

Zu einer siebentägigen Gemeindewallfahrt ins Ermland machten sich Mitglieder der Pfarrei Sankt Marien in Dresden-Cotta am 18. September auf den Weg.

Grotte in ChludowoMichael März berichtet: "Nach der Heiligen Messe mit Reisesegen ging es per Bus über Glogau / Głogów in ein Caritasheim nach Santomichel / Zaniemyśl. Von da aus fuhren wir nach Posen zur Stadtführung und anschließend ins Noviziat der Steyler Missionare nach Truppenfeld / Chludowo, wo wir sehr freundlich aufgenommen wurden. Wir besichtigten das Haus, beteten in der Kirche und gingen dann zur Grotte (s. Foto links) und über den Kreuzweg.

Am nächsten Tag fuhren wir in den Wallfahrtsort Dietrichswalde / Gietrzwałd - im dortigen Pilgerhaus bezogen wir für vier Nächte Quartier. Ein sehr schöner Ort mit großen Kreuzwegstationen, Quelle und einer sehr schönen Wallfahrtskirche, in der stündlich Messe gefeiert wird. Auch wir trafen uns dort am nächsten Tag zur Heiligen Messe und fuhren anschließend nach Allenstein /  Olsztyn. Zur Überraschung unseres Gemeindemitglieds Erich Keuchel kamen wir auf dem Heimweg an seinem Geburtsort Rosengarth / Różynka vorbei. Von ihm erfuhren wir auch viel über die Vergangenheit. Am nächsten Tag ging es in den Wallfahrtsort Heiligelinde / Święta Lipka und konnten in der dortigen Wallfahrtskirche ein Orgelkonzert miterleben, haben aber auch selbst gesungen und gebetet.
Über Mikołajki / Nikolaiken, wo wir eine Schiffsfahrt unternahmen, ging es zurück.

Marienkirche in DanzigAm vorletzten Tag fuhren wir nach Danzig / Gdańsk zur Stadtführung: Wir haben eine sehr schöne Stadt gesehen und die große Marienkirche (s. Foto links) besichtigt. Die Größe dieses Gotteshauses beeindruckte uns sehr!

Bevor wir dann am 24. September nach dem Frühstück zurück nach Dresden-Cotta fuhren, trafen wir uns zum Abschlußgottesdienst.

Unsere täglichen Gebete - ob im Bus, in Kirchen oder anderen Räumen - waren im Tagesablauf immer dabei. Besonderes beteten wir für den am 2. September verstorbenen Domkapitular Michael Bautz, der uns ursprünglich auf dieser Wallfahrt begleiten wollte.
Wir waren aufgebrochen, um an den religiösen Stätten die Nähe Gottes sowie der Gottesmutter Maria zu spüren.

Unser Dank für die sehr schöne Fahrt gilt auch unserem Pfarrer Pater Sylwester Wydra und den Organisatoren der Reise."



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