Abfahren auf Gott: Glaubensmobil macht Station in Dresden

am Dienstag, 20. März. Vormittags: Wasaplatz. Nachmittags: Eingang Altmarktgalerie.

Johannes Schäfers im Gespräch. Foto: Bonifatiuswerk

In einer Fußgängerzone sucht Johannes Schäfers das Gespräch mit den Passanten. Foto: Bonifatiuswerk

Dresden, 14.03.2012 (KPI): Johannes Schäfers hat sich auf eine ganz besondere Pilgerreise eingelassen: Seit März 2011 tourt der 28-jährige im Auftrag des Bonifatiuswerks der deutschen Katholiken durch ganz Deutschland. Immer dabei: Sein GlaubensMobil, ein rapsgelber Kleinbus, vor dem der blonde Lockenkopf das Gespräch mit den Passanten über Gott und den Glauben sucht. Am Dienstag, 20. März, ist Schäfers nun in Dresden zu Gast. Am Vormittag macht er am Wasaplatz (Ecke Kreischaer Straße) Station, ab 15 Uhr ist er am Eingang der Altmarktgalerie zu finden. „Ich will verdeutlichen, dass Glaube das Leben bereichert, und Menschen das Angebot machen, den Mehrwert des Glaubens zu erfahren“, erklärt er.

Während selbst engagierten Katholiken oft der Mut fehlt, auf ihre Mitmenschen zuzugehen und über ihren Glauben zu sprechen, bekennt sich Schäfers offen zu seinem Glauben. „Ich glaube an die Gegenwart Gottes in der Welt“, sagt er. Und trotzdem bezeichnet sich der Religionspädagoge als jemand, der ständig auf der Suche nach Gott ist. Einige Gemeindemitglieder aus Dresden-Strehlen werden am Nachmittag des 20. März mit vor Ort sein und für Gespräche zur Verfügung stehen, darunter Diakon Martin Kochalski und Christoph Trumpp.

 

Weitere Informationen unter www.bonifatiuswerk.de



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