Franciszek Kesy


Franciszek Kesy



( * Berlin, 13.11.1920; Dresden, 24.08.1942)

"Gott der Gute nimmt mich zu sich. (...) Ich gehe in den Himmel, auf Wiedersehen."
Franciszek Kesy wurde in Berlin geboren, wo seine Eltern sich aus Gründen der Arbeit befanden. Sein Vater war Tischler. Nach dem Umzug nach Poznan arbeitete es aber in einer Elektrozentrale der Stadt. Franciszek hatte die Absicht ins Noviziat der Salesianer Don Boscos einzutreten. Während der Besatzungszeit konnte er die Studien nicht fortsetzen. Er fand eine Tätigkeit in einem Industriebetrieb. Die freie Zeit verbrachte er im Oratorium, wo er in enger Freundschaft mit den anderen im Hinblick auf die Ideale sich an der Animation der Jugendgruppen und Aktivitäten beteiligte. Er pflegte die tägliche Messe und Kommunion und den täglichen Rosenkranz. In seinem Abschiedsbrief schreibt er:
"Meine geliebten Eltern und Geschwister .... Es ist der Moment des Abschieds von Euch gekommen und das eben am 24.August, am Tag Marias der Helferin der Gläubigen (...) Gott der Gute nimmt mich zu sich. Trauert nicht, daß ich diese Welt so jung verlasse. Ich bin im Zustand der Gnade und ich weiß nicht, ob ich später meinem Versprechen treu bleiben werde (...) Ich gehe in den Himmel, auf Wiedersehen. Dort im Himmel werde ich Gott bitten ... Betet manchmal für mich (...) Ich gehe schon."



Die Märtyrer vom Münchner Platz

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