Worte

15. Sonntag im Jahreskreis - Lesejahr A

Worte entfalten immer auch eine Wirkung.
Dies gilt für Gottes Wort (vgl. Jes 55,10-11) ebenso wie für unsere menschlichen Worte.

Mit Worten informieren wir über einen Sachverhalt, loben unsere Mitmenschen oder bringen unsere Freude und Sympathie zum Ausdruck.
Allerdings kann man mit Worten andere auch verletzen, belügen oder anschreien.

Jesus gebrauchte häufig liebende und aufbauende Worte.
Er rief die Menschen zur Umkehr auf und sprach Worte der Vergebung.
Durch Worte und Zeichen tat er Wunder.
Er lehrte seine Freunde beten. Diese Worte verwenden wir heute noch, wenn wir das Vaterunser sprechen.

Sein Wort ist ein starkes Wort, dem auch der Tod nichts anhaben kann; ein Wort, das von Auferstehung und damit von Leben und Zukunft kündet.

Wenn wir uns an Jesus orientieren, dann werden auch unsere Worte gute Worte sein, die helfen, heilen, aufrichten, verzeihen, trösten, lieben, Frieden stiften und Hoffnung schenken können.

Wählen wir künftig unsere Worte bedacht, denn sie bleiben nicht ohne Wirkung!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine gesegnete Sommerzeit.

Ihr Pfarrer Markus Böhme

Pfarrer der Pfarreien Heilige Familie & St. Franziskus in Zwickau



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