Jesus ist der Frieden

Ministrantenwallfahrt: Heilige Messe mit Bischof Heinrich in Rom

Gottesdienst in Sant' Andrea della Valle










Rom, 01.08.2018: Nach der beeindruckenden Begegnung mit Papst Franziskus gestern Abend auf dem Petersplatz gibt es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Ministrantenwallfahrt auch heute einiges zu erleben. Am späten Vormittag trafen sich alle Wallfahrerinnen und Wallfahrer aus dem Bistum Dresden-Meißen zu einer gemeinsamen Eucharistiefeier mit Bischof Heinrich Timmerevers in der Kirche Sant‘ Andrea della Valle.

Der Dresdner Bischof zeigte sich „beeindruckt von der großen Gemeinschaft der Ministrantenwallfahrer in Rom“. Die Fahnen, die die Gruppen dabei haben, „sind ein sehr schönes Zeichen in Rom – gestern auf dem Petersplatz und wenn man durch Straßen der Stadt geht“. Die Fahnen waren erstmals in München bei der Aussendungsfeier zu sehen: Dort wurden sie am Stück als langes Banner über die Köpfe der Wallfahrer hinweg nach vorne gereicht und dann geteilt. Jetzt sind sie als einzelne Fahnen unterwegs. Bezug nehmend auf das Motto der Ministrantenwallfahrt – „Suche Frieden und jage ihm nach“ – sagte Timmerevers: „Wie die FahneBischof Heinrich spricht zu den Ministrantinnen und Ministranten. so soll auch der Frieden über uns kommen und weitergegeben werden. Jesus ist der Frieden.“

Die Kirche Sant‘ Andrea della Valle – ein beeindruckendes, großes Gotteshaus, das mit viel Gold ausgemalt ist – ist dem heiligen Apostel Andreas geweiht. In der Apsis ist auf einem großen Gemälde der Tod des Apostels Andreas am x-förmigen Kreuz, dem nach ihm benannten Andreaskreuz, dargestellt.

Am Nachmittag sind die Ministrantinnen und Ministranten in kleinen Gruppen in der Stadt unterwegs. Sie nutzen die Chance, um beispielsweise den Petersdom zu besichtigen, auf die Kuppel zu steigen, sich das Pantheon oder das Kolosseum anzuschauen oder sich einfach zu erholen.

Für den heutigen Abend steht noch eine schöne Aktion auf dem Programm: ein Blind Date. Dabei treffen sich Ministranten aus jeweils zwei verschiedenen Bistümern – anhand eines kleinen Leitfadens werden die Gruppen miteinander ins Gespräch kommen und mehr voneinander erfahren.


Beim 'Blind Date': Ministrantengruppen lernen sich kennen. Hier Messdienergruppen aus den Bistümern Dresden-Meißen, Hildesheim und Augsburg.

Beim 'Blind Date': Ministrantengruppen lernen sich auf den Straßen und Plätzen Roms kennen. Hier Messdienergruppen aus den Bistümern Dresden-Meißen, Hildesheim und Augsburg.


Wechselburger Ministranten/-innen

Sie sind sich einig und tragen Socken in den italienischen Nationalfarben: Wechselburger Teilnehmende an der Ministrantenwallfahrt. (Fotos: Michael Baudisch)

Michael Baudisch



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