Staatskanzleichef pilgert auf sächsischem Jakobsweg

Johannes Beermann von Görlitz nach Kamenz unterwegs

Johannes Beermann.Bautzen, 21.07.2009 (KPI): Rucksack statt Aktentasche und Wanderschuh statt Dienstwagen: Seinen Urlaub nutzt Dr. Johannes Beermann, Chef der Sächsischen Staatskanzlei, zum Fußmarsch auf der Via Regia. Auf dem sächsischen Teil des Jakobswegs will der Staatsminister vom politischen Alltag abschalten und auf den Spuren des traditionsreichen Pilgerwegs neue Erlebnisse und Kraft sammeln. Im Kreis Görlitz gestartet, wandert der Politiker in Etappen über Weißenberg, Bautzen und das Kloster St. Marienstern bis nach Kamenz.  

 

Auf seinem Weg will Johannes Beermann dabei mit Vertretern der Kirchen und der Politik, aber auch den ganz normalen Bürgern ins Gespräch kommen. Wer den Staatsminister treffen oder vielleicht sogar ein Stück begleiten möchte: Heute, am Dienstag, 21. Juli, wandert der Chef der Staatskanzlei von Arnsdorf-Vierkirchen (im Landkreis Görlitz) nach Wurschen (im Landkreis Bautzen). Start ist um 9.30 Uhr an der Evangelischen Katharinen-Kirche in Arnsdorf. Um 13.15 Uhr wird der Minister in Weißenberg eintreffen und um 13.30 Uhr die "Alte Pfefferküchlerei" im Museum der Stadt Weißenberg besuchen. Um 14.30 Uhr geht es weiter zur Riegelmühle in Nechern und nach einer Pause schließlich nach Wurschen. Am Donnerstag, den 23. Juli, ist Bautzen das Ziel (von Wurschen über Kubschütz).

 

Als weitere Route ist am 13. August der Weg von Bautzen vorbei am Milleniumsdenkmal und an Crostwitz zum Kloster St. Marienstern eingeplant. Auf dieser Etappe will auch Ordinariatsrat Christoph Pötzsch - Leiter des Katholischen Büros in Sachsen - die Wanderschuhe schnüren und gemeinsam mit dem Staatskanzlei-Chef pilgern. Am 20. August steht dann die Strecke von Marienstern nach Kamenz auf dem Programm.  

 

MB



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