Bischof Clemens Pickel berichtet über katholisches Leben in Russland


Bischof Clemens Pickel
18 Jahre ist es her, seit Bischof Clemens Pickel - damals noch nicht Bischof - erstmals nach Alexejewka kam. Die Bewohner des deutschen, katholischen Dorfes in Russland hatten 61 Jahre lang keinen Priester gesehen.

Dresden/Saratov, 20.05.2009 (KPI): 18 Jahre ist es her, seit Bischof Clemens Pickel - damals noch nicht Bischof - erstmals nach Alexejewka kam. Die Bewohner des deutschen, katholischen Dorfes in Russland hatten 61 Jahre lang keinen Priester gesehen.

Jetzt schreibt der aus Sachsen stammende Bischof:
"Dieser Tage erreichten mich ein paar der Beachtung werte Fotos aus Alexejewka, wo inzwischen wieder eine Kirche steht und sogar ein Pater wohnt. Zwar sind die meisten Dorfbewohner in den letzten Jahren in die Heimat ihrer Vorfahren ausgewandert, dennoch scheint es Arbeit genug zu geben. Geblieben sind, wie in vielen ähnlichen Fällen, die Schwachen und die Ärmsten. Und hinzugekommen sind solche, die ihr Leben in der Stadt aufgegeben haben, nicht, weil sie lieber auf dem Land leben, sondern weil sie betrogen wurden, Mieten nicht zahlen konnten oder auch - alles vertrunken hatten.

Pater Johannes Kirchner aus Kufstein, zwei Brüder und zwei Ordensschwestern der „Familie Mariens“ haben sich der Armen angenommen. Ich empfehle deren Fotos vom Frühling dieses Jahres Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit."


Hier geht's zu den Fotos.


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