Bischof Pickel: "Zu den allerwichtigsten Hilfsgütern zähle ich das Gebet"

Bennoverlag veröffentlicht das Tagebuch eines ungewöhnlichen Bischofs


Sein Bistum in Südrussland ist viermal so groß wie Deutschland, sein Ordinariat besteht dagegen aus nur vier Personen. Im St. Benno-Verlag erscheinen im März die Erlebnisse von Bischof Pickel aus Saratow nun als Buch.

Leipzig/Saratow, 16.02.09: Sein Bistum im Süden des europäischen Russlands ist viermal so groß wie Deutschland, sein Ordinariat besteht dagegen aus nur vier Personen. Bischof Clemens Pickel ist ein Vater der Armen: Wenn Menschen Medikamente brauchen oder nichts mehr zu essen haben, kommen sie zu ihm. Seine Tagebücher fügen sich zu einem abenteuerlichen Erlebnisbericht. Eindrücklich erzählt er von bitterer Armut, Problemen mit Sekten und Säkularisierung, aber auch von Hoffnungszeichen wie etwa dem Bau der ersten katholischen Kirche in Russland seit der Oktoberrevolution von 1917. Eines merkt man seinem Tagebuch schnell an: Die Menschen liegen ihm am Herzen.

Das Buch von Bischof Clemens Pickel mit dem Titel "Ein Deutscher – Bischof in Russland" erscheint im März im St. Benno-Verlag Leipzig und kostet 9.90 Euro.

(ISBN 9783746226644)

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