Pfarrer Hartmut Nikelski (68) verstorben

Requiem und Beerdigung am 27. November in Leipzig

Hartmut Nikelski

Pfarrer Hartmut Nikelski


Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.
Lk 23,46



Gott, der Herr über Leben und Tod, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, hat den Priester des Oratoriums Phillip Neri im Bistum Dresden-Meißen, 

Hartmut  Nikelski Or
Pfarrer in Ruhe

am Gedenktag der hl. Gertrud, dem 17. November 2009 in sein ewiges Reich gerufen.  

Hartmut Nikelski wurde am 9. Oktober 1941 in Greifswald geboren und am 26. Juni 1966 in Berlin zum Priester geweiht. Nach seiner Freistellung durch Kardinal Bengsch begann Hartmut Nikelski seinen Dienst im Bistum Meißen am 15. August 1967 als Kaplan in Leipzig-Lindenau. Am 13. Januar 1972 wurde er nach dreijähriger Probezeit in das Oratorium Philipp Neri zu Leipzig aufgenommen, blieb aber im Erzbistum Berlin inkardiniert. 1978 wurde ihm die Lokalkaplanei Böhlitz-Ehrenberg übertragen. 1984 vertraute Bischof Schaffran ihm die neu errichtete Pfarrei Leipzig-Grünau an, die Pfarrer Nikelski Or bis zum Eintritt in den Ruhestand im Juli dieses Jahres leitete.  

Pfarrer Nikelski Or führte die Gemeinde 25 Jahre lang besonnen und bestimmt durch eine pastoral und gesellschaftlich bewegte Zeit. Die Gemeinde verdankt ihm ihren guten Zusammenhalt, Treue und Lebendigkeit im Glauben an den Herrn.  

Das Requiem für ihn wird am 27. November 2009, 11.00 Uhr in der Pfarrkirche Liebfrauen gefeiert, die Beerdigung ist anschließend auf dem Friedhof in Leipzig-Plagwitz.  

Der Herr führe ihn in das Land der Verheißung, des Lichtes und des Friedens.

R. I. P.  


Dresden, am 24. November 2009   

Michael Bautz
Generalvikar


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