Pfarrer Rudolf Birner (68) verstorben

Requiem und Beerdigung am Freitag, 29. Mai, in Dresden


Rudolf Birner
"Seine liebenswürdige Anteilnahme an der Freude und den Sorgen der ihm Anvertrauten wurde von Priestern und Gläubigen gleichermaßen geschätzt", würdigte Generalvikar Michael Bautz den Verstorbenen. Requiem und Beerdigung finden am 29. Mai in Dresden statt

Lobe den Herrn, meine Seele,
und alles in mir seinen heiligen Namen! Ps 103,1



Gott, der Herr über Leben und Tod, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, hat den Priester des Bistums Dresden-Meißen,

Rudolf Birner
Pfarrer in Ruhe

am Sonntag, dem 24. Mai 2009, in sein ewiges Reich gerufen.

Rudolf Birner wurde am 12. Februar 1941 in Bischofswerda geboren und am 25. Juni 1967 in Dresden zum Priester geweiht. Nach einer Aushilfe in Markranstädt wurde er Kaplan in Döbeln und Leipzig-Connewitz (1970). Im Jahre 1973 wirkte er als Pfarrvikar in Markkleeberg und ab 1974 wurde ihm die Pfarrei Wurzbach-Lobenstein übertragen. Rudolf Birner übernahm 1979 die Pfarrei Pirna und ab 1982 den Dienst als Dekan des Dekanates Pirna. Von 1988 bis 1994 leitete er die Pfarreien Plauen und Oeslnitz/V. und war von 1990 an Dekan des Dekanates Plauen. 1994 wurde ihm die Pfarrei Berggießhübel anvertraut. Seine letzte Pfarrstelle trat Rudolf Birner im Jahre 2002 in Dresden-Johannstadt an und verabschiedete sich 2006 in den Ruhestand als Hausgeistlicher der Nazarethschwestern in Goppeln. Drei Jahre lang sorgte er für die Schwestern und Heimbewohner als Priester und seelsorglicher Begleiter.

Rudolf Birner war ein frommer und überaus eifriger Seelsorger. Zusätzlich zu den Aufgaben in der Pfarrei übernahm er bereitwillig mehrfach den Dienst als Dekan, von 1989 bis 2002 das Amt des Kolping-Diözesanpräses und für viele Jahre die pastorale Betreuung im Kolping-Bildungswerk Sachsen. Darüber hinaus pflegte er als Diözesanvorsitzender des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande rege Kontakte zu den heiligen Stätten. Seine bestimmte Art und liebenswürdige Anteilnahme an der Freude und den Sorgen der ihm Anvertrauten wurde von Priestern und Gläubigen gleichermaßen geschätzt.

Das Requiem für ihn wird am Freitag, dem 29. Mai 2009, 13.00 Uhr in Herz Jesu Dresden-Johannstadt, Borsbergstraße 15, gefeiert, die Beerdigung ist anschließend (gegen 14.30 Uhr) auf dem Alten Katholischen Friedhof, Friedrichstraße 54.

Der Herr führe ihn in das Land der Verheißung, des Lichtes und des Friedens.
R. I. P.

Dresden, am 25. Mai 2009

Michael Bautz
Generalvikar

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