Pfingsten – Geburtstag der Kirche

am 31. Mai und 1. Juni


50 Tage nach Ostern feiern die Christen das Pfingstfest. Die Kirche erinnert dabei an das Ereignis, bei dem die Jünger Jesu nach seinem Tod und seiner Auferstehung den Heiligen Geist auf sich herabkommen spürten.

Dresden, 28.05.2009 (KPI): Fünfzig Tage nach Ostern feiern die Christen das Pfingstfest. Die Kirche erinnert dabei an das Ereignis, bei dem die Jünger Jesu nach seinem Tod und seiner Auferstehung den Heiligen Geist auf sich herabkommen spürten. Von diesem Tag an verkündeten sie die Taten Jesu. Deshalb gilt Pfingsten auch als Geburtstag der Kirche. Von der Zahl 50 leitet sich der Name des Festes her: Das griechische Wort „pentecoste“ bedeutet „der fünfzigste (Tag)“.

So feiern die Katholiken Pfingsten

In diesem Jahr liegt das Pfingstfest auf dem 31. Mai und 1. Juni. In allen 106 Pfarreien des Bistums Dresden-Meißen werden an beiden Pfingstfeiertagen festliche Gottesdienste stattfinden, zu denen zehntausende Gläubige erwartet werden. In Dresden feiert Bischof Joachim Reinelt am Pfingstsonntag um 10.30 Uhr das Pontifikalamt in der Kathedrale. Der feierliche Charakter des Gottesdienstes wird musikalisch seinen Ausdruck finden mit der "Graner Messe" von Franz Liszt. Mitwirkende sind als Solisten Gertrud Günther (Sopran), Ulrike Zech (Alt), Gerald Hupach (Tenor) und Matthias Henneberg (Bass) sowie die Dresdner Kapellknaben, der Kathedralchor, Domorganist Thomas Lennartz und Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Die musikalische Leitung liegt bei Domkapellmeister Matthias Liebich.

Insgesamt sind im Bistum Dresden-Meißen 143.000 Katholiken zuhause.

MB

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