Leipziger Propsteichor feiert 125-jähriges Gründungsjubiläum

mit einem Festwochenende vom 20. bis 22. September

Der Propsteichor zu Leipzig mit Chorleiter Stephan Rommelspacher (hintere Reihe, 2.v.r.). Foto: privat

Der Propsteichor zu Leipzig mit Chorleiter Stephan Rommelspacher (hintere Reihe, 2.v.r.). Foto: privat

Leipzig, 12.09.2019: Seit 1894 wird in der Leipziger Pfarrei St. Trinitatis die sakrale Chormusik gepflegt. Eine Zeit mit Musik für Gott und die Menschen, geprägt durch starke Kantorenpersönlichkeiten. Werke der Wiener Klassik bis zu Kompositionen von Georg Trexler und Kurt Grahl gehören bis heute zum Repertoire der Sängerinnen und Sänger. Gemeinsam mit der Gemeinde, geladenen Gästen und ehemaligen Chormitgliedern feiert der Chor dieses Jubiläum mit einem Festwochenende vom 20. bis 22. September.

In der neuen Propsteikirche in Leipzig erklingen am Freitag, 20. September, im großen Festkonzert um 19 Uhr die Nelsonmesse von Joseph Haydn sowie Werke der Propsteikantoren Georg Trexler, Kurt Grahl und Stephan Rommelspacher. Wortbeiträge kommen von Propst Gregor Giele und von Professor Christoph Krummacher. Das Konzert wird von Renate Richter moderiert. Der Chor musiziert zusammen mit Corinna Gönner (Sopran), Henriette Reinhold (Alt), Martin Petzold (Tenor), Justus Seeger (Bass), dem Propsteiorchester und einem großen Bläserensemble unter der Leitung von Stephan Rommelspacher.

Ein weiteres Geistliches Konzert findet am Samstag, 21. September, um 16.30 Uhr statt. Das Leipziger Ensemble NOBILES bringt Musik von Thomas Tallis, Francis Poulenc, Georg Christoph Biller und Georg Trexler zu Gehör.

Der Festgottesdienst am Sonntag, 22. September, um 11 Uhr mit Bischof Heinrich Timmerevers beschließt die Feierlichkeiten. Der Propsteichor wird zusammen mit Magdalena Hinterdobler (Sopran), Henriette Reinhold (Alt), Martin Petzold (Tenor), Hinrich Horn (Bass), dem Leipziger Bläserensemble und Prof. Thomas Lennartz an der Orgel die Messe in D-Dur von Antonin Dvorak aufführen.

Für beide Konzerte berechtigt der Erwerb des Programmhefts zum Preis von 2 Euro zum Eintritt.

Um eine Spenden wird gebeten.



RSS-Feed | Newsletter | Sitemap | Impressum | Datenschutz