Ein BONI-Caddy für Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau

Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken übergab das Fahrzeug am 3. Juli in Paderborn

BONI-Caddy fürs Kloster St. Marienstern

Der BONI-Caddy für Kloster Marienstern, (v.l.) Pfr. Bernhard Dittrich, Msgr. Georg Austen, Sr. Thaddäa Selnack. (Foto: Sr. Theresita M. Müller)

Paderborn / Panschwitz-Kuckau, 04.07.2019: Den 23. und 24. BONI-Bus dieses Jahres hat das Bonifatiuswerk gestern, am 3. Juli, vergeben. Aus dem Bistum Dresden-Meißen sind Sr. Thaddäa Selnack und Pfarrer Bernhard Dittrich gekommen. Sie haben einen BONI-Caddy für die Abtei Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau abgeholt, den die Pfarrei St. Elisabeth in Eisenach den Schwestern geschenkt hat. Das Bonifatiuswerk hat die Kosten für die Überholung getragen. Das KFZ-Schild gibt Auskunft über die neuen Besitzer: KM-KM 1248 steht für Kamenz, Kloster St. Marienstern, gegründet im Jahr 1248. Die Zisterzienserinnen wollen ihr neues rapsgelbes Fahrzeug für die vielfältigen Belange des Klosters nutzen, dazu gehören Fahrten mit und für die Schwestern und das Abholen von Waren.
Ein weiteres rapsgelbes Fahrzeug ging an die Pfarreiengemeinschaft Heller- und Daadetal in Herdorf in Rheinland-Pfalz.

„Die neuen Fahrzeuge für Panschwitz-Kuckau und Herdorf sind gute Beispiele für die sinnvolle Verwendung unserer BONI-Busse“, sagte Monsignore Georg Austen bei der Übergabe. „Der erste BONI-Bus auf der 'Trierer Insel' hat 20 Jahre lang treu seinen Dienst getan, jetzt wird er von einem neuen Fahrzeug abgelöst. Der BONI-Caddy für die Zisterzienserinnen ist ein Geschenk der Pfarrei St. Elisabeth in Eisenach, die aufgrund veränderter Bedingungen einen Bulli statt einen Caddy benötigte. Das ist echtes Teilen im christlichen Sinn.“

Das Bonifatiuswerk vergibt alljährlich zwischen 30 und 45 BONI-Busse an katholische Gemeinden und Einrichtungen in Diaspora-Gebieten, das heißt in Regionen, in denen katholische Christen in einer Minderheit leben. Es übernimmt dabei zwei Drittel der Anschaffungskosten. Die Busse werden eingesetzt für Fahrten mit Kindern und Jugendlichen und Senioren, für Ausflüge, Freizeiten und vieles mehr.

Sr. Theresita M. Müller, Bonifatiuswerk



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