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Bistum Dresden Meissen
20. November 2020

Goppelner Nazarethschwestern benötigen dringend pflegerische Hilfe

von Corona-Ausbruch im Konvent betroffen

Bannewitz OT Goppeln. Die Gemeinschaft der Nazarethschwestern in Goppeln bei Dresden ist durch einen Coronaausbruch im Konvent betroffen. Viele der erkrankten, oft älteren und pflegebedürftigen Schwestern benötigen Unterstützung, die von den Schwestern und den wenigen beruflichen Pflegemitarbeiterinnen des Klosters derzeit nicht mehr sichergestellt werden kann.

Wie Diözesan-Caritasdirektor Matthias Mitzscherlich mitteilt, sind aktuell in allen Pflegeeinrichtungen die verfügbaren Mitarbeitenden aufgrund der steigenden Erkrankungs - und Quarantänezahlen sehr stark in Anspruch genommen. Gemeinsam mit der Generalassistentin der Gemeinschaft, Sr. Brigitte, und dem Freundeskreis der Goppelner Schwestern wird daher dringend um Unterstützung gebeten.

Gesucht werden Frauen mit einer pflegerischen Ausbildung, die kurzfristig in der Pflege der erkrankten Schwestern mithelfen können. Vielleicht können insbesondere Krankenschwestern und Altenpflegerinnen, die im Ruhestand sind, sich mit ihren Möglichkeiten für diese Aufgabe zur Verfügung stellen.

Caritasdirektor Mitzscherlich: "Die Goppelner Schwestern haben mehr als 90 Jahre mit großer Aufopferung caritativ in Dresden und in unserem Bistum gewirkt. Sie benötigen in dieser schwierigen Zeit unsere tatkräftige Unterstützung."

Ansprechpartnerin ist die Generalassistentin:
Sr. Brigitte (Tel. 0351 / 280 05 11).