Kinderwagenwallfahrt in Gera

am 19. Mai in die Colliser Alp

Unterwegs. Foto: L. KinmayerGera, 22.05.2019: Schon seit jeher strahlen Berge eine Faszination auf Menschen aus. Auch die Bibel könnte ein Buch über Berge sein. Über 440 Mal wird das Wort im Alten und Neuen Testament verwendet. Moses, Elia, David und Jesus zogen sich regelmäßig in die Berge zurück. Dort begegneten sie Engeln, hatten Visionen oder vernahmen die Stimme Gottes.

Auf dem Berg Gott begegnen

So führte in diesem Jahr die „kinderwagenwallfahrt“ in Gera in die Colliser Alp zum Hügelgrab. Familien aus verschiedenen Stadtteilen trafen sich und legten gemeinsam die fünf Kilometer lange Strecke zurück. An verschiedenen Stationen hörten sie die Erfahrungen von Menschen mit den Bergen. Ganz im Mittelpunkt stand die Bergpredigt Jesu.

Nicht nur für Christen, sondern auch für sehr viele Menschen darüber hinaus besitzt die Bergpredigt eine ganz besondere Bedeutung. Viele von ihnen wollen so leben, wie Jesus es gesagt und vorgelebt hat: friedlich, gerecht und mitmenschlich. Es bleibt der Wunsch und die Sehnsucht nach Weite und Offenheit am Mitmenschen und die Freude, neue Berge zu besteigen.

Text/Foto: Lutz Kinmayer



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