Mitarbeiter des St. Johannes-Krankenhauses Kamenz wenden sich an Bevölkerung

Sowohl Notfall- als auch Stationäre Behandlungen bleiben weiterhin gewährleistet

Kamenz, 08.11.2019: Die Ankündigung der Malteser, aus Kostengründen sechs ihrer insgesamt acht sogenannten Akutkrankenhäuser in Deutschland an andere Träger abgeben zu wollen, hat vor Ort für Verunsicherungen gesorgt. Betroffen sind auch die beiden sächsischen Standorte in Kamenz und Görlitz.

Mit einer Bekanntmachung hat sich die Belegschaft des Kamenzer St. Johannes-Krankenhauses daher heute an die Öffentlichkeit gewandt. Darin heißt es:

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Johannes Krankenhaus Kamenz. Foto: Mathias Baumann

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor dem St. Johannes Krankenhaus in Kamenz. Foto: Mathias Baumann

"Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Bekanntmachung des geplanten Verkaufs unseres Krankenhauses St. Johannes hat große Verunsicherung ausgelöst.

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle als Belegschaft dieses Hauses mitteilen, dass wir auch weiterhin für Sie als medizinischer Ansprechpartner in Kamenz zur Verfügung stehen. Wir bekennen uns zu unserem Krankenhaus und werden hier auch in Zukunft unseren Versorgungsauftrag wahrnehmen, wenn auch unter dem Namen eines anderen Trägers.

Unsere Türen stehen Ihnen wie gewohnt offen, sowohl bei Notfällen als auch für die geplante stationäre Behandlung.

Wir bleiben für Sie da! Die Mitarbeiter des Krankenhaus St. Johannes"




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