Musik an St. Martin: Barockcello solo und Chormusik a cappella
„Musik an St. Martin“ am 30. August und 13. September 2026
Dresden. Mit zwei besonderen Konzerten lädt die Pfarrkirche St. Martin (Garnisonkirche) an der Stauffenbergallee am 30. August und 13. September 2026 zur Reihe „Musik an St. Martin“ ein. Im Mittelpunkt stehen dabei der warme Klang des historischen Barockcellos und die Vielfalt des a-cappella-Chorgesangs.
Den Auftakt macht am Sonntag, 30. August 2026, um 17 Uhr der Barockcellist Ludwig Frankmar. Der gebürtige Schwede spielt auf einem Barockcello von Louis Guersan aus Paris aus dem Jahr 1756. Auf dem Programm stehen einstimmige Werke von Meistern der Mehrstimmigkeit, darunter Monsieur de Sainte-Colombe, Diego Ortiz, Giovanni Battista Degli Antonii und Georg Philipp Telemann. Frankmar bringt den besonderen, warmen Klang seines historischen Instruments auf einfühlsame Weise zur Geltung. In der Akustik der Pfarrkirche St. Martin kann sich der Klang des Barockcellos besonders intensiv entfalten.
Ein zweites Konzert folgt am Sonntag, 13. September 2026, um 17 Uhr. Unter dem Titel „Chortissimo“ präsentiert der Dresdner Chor Chortissimo gemeinsam mit seinem deutsch-niederländischen Gastchor Koor Vision aus Suderwick und Dinxperlo ein abwechslungsreiches Programm mit a-cappella-Chormusik. Die beiden Chöre nehmen ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Vielfalt des Chorgesangs – ganz ohne instrumentale Begleitung.