„Horizonte öffnen“

Bischof eröffnet neues Büro der Katholischen Akademie in Leipzig

V.l.n.r.: Bischof Heinrich bei der Eröffnung des neuen Büros in Leipzig mit Akademie-Referent Jonatan Burger und Direktor Anrold. Foto: D. Reiche

V.l.n.r.: Bischof Heinrich bei der Eröffnung des neuen Büros in Leipzig mit Akademie-Referent Jonatan Burger und Direktor Arnold. Foto: D. Reiche

Leipzig, 15.05.2019: Leipzig pulsiert und wächst rasant. Seit kurzem ist die Stadt dabei auch um eine Dependance der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen reicher. Auch wenn die Katholische Akademie im „Leibniz-Forum“ bereits in den vergangenen Jahren regelmäßig Veranstaltungen im Leipziger Stadtgebiet angeboten hat, waren die Wege von der Zentrale in Dresden oft weit, so Akademiedirektor Dr. Thomas Arnold: „Mit unserem neuen Büro in der Leipziger Propstei St. Trinitatis wollen wir die Diskurse in der Leipziger Stadtgesellschaft bewusster wahrnehmen, um so mit unseren Angeboten noch näher an dem zu sein, was die Menschen tagtäglich bewegt und in Politik, Kultur oder Kirche diskutiert wird.“ Akademie-Referent Jonatan Burger wird künftig hier vor Ort Präsenz zeigen.

Anlässlich des Thementags „Wie viel Religion braucht der Osten?“ am 10. Mai 2019 wurde das Büro von Bischof Heinrich Timmerevers nun offiziell eröffnet. „Mit dem neuen Büro in der prosperierenden Messestadt Leipzig erhoffe ich mir eine Stärkung des fruchtbaren Austauschs zwischen Kirche und ihrem gesellschaftlichen Umfeld. Ich bin davon überzeugt, dass wir aus unserer christlichen Haltung heraus einen Beitrag im gesellschaftlichen Dialog leisten können, der heute so immens wichtig ist“, so der Bischof.

Das Leipziger Büro der Katholischen Akademie organisiert regelmäßig Veranstaltungen zu wissenschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Fragestellungen in Leipzig und steht Kooperationspartnern und Interessierten für Gespräche zur Verfügung. Ziel ist es, konstruktive Debatten zu ermöglichen und die gesellschaftliche Verständigung zu befördern. Anliegen der Katholischen Akademie ist es dabei auch, einen religiösen Horizont für die diskutierten Fragestellungen zu eröffnen.

jb



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