Wie wir (nicht) leben wollen

Agricolaforum startet am 17. Oktober neue Veranstaltungsreihe

Katholische AkademieChemnitz, 10.10.2019 (KPI): Aktuell verdichten sich die Anzeichen, dass wiederkehrt, was als überwunden galt: geschlossene, illiberale Gesellschaften, die sich vor allem über Ausgrenzung definieren. Angesichts dieser Situation lädt das Agricolaforum der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen zum Vortragsabend „Die offene Gesellschaft. Plädoyer für eine Ordnung der Freiheit“ am Donnerstag, 17. Oktober, um 19 Uhr in die Kunstsammlungen Chemnitz (Säulensaal, Theaterplatz 1) ein.

Der Mediziner und Wirtschaftssoziologe, Psychiater und Ökonom, Prof. Dr. Dr. Stefan Brunnhuber, Dresden, spricht darüber, was eine offene Gesellschaft auszeichnet, und fragt, wie ein neues Verhältnis von Kritik, Freiheit und politischer Ordnung gelingen kann. Der Referent lehrt Psychologie und Nachhaltigkeit an der Hochschule Mittweida.

Mit dieser Veranstaltung eröffnet das Agricolaforum seine neue Veranstaltungsreihe „Wie wir (nicht) leben wollen“. Diese Reihe findet in Zusammenarbeit des Agricolaforums mit den Kunstsammlungen Chemnitz und der Professur Interkulturelle Kommunikation der TU Chemnitz statt.

Der Eintritt ist frei – um eine Spende wird gebeten.

Weitere Veranstaltungen dieser Reihe:

  • 24. Oktober 2019: „Unerhörte Schildbürgerstreiche. Oder: Wieviel Fehler braucht der Mensch?“ – Referentin: Dr. Sylvia Jurchen, Chemnitz
  • 14. November 2019: „'Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.' Wirklich wie mich selbst?“ – Referentin: Prof. Dr. Regina Radlbeck-Ossmann, Halle
  • 29. November 2019: „Manipuliert und missbraucht. Vom Umgang mit spirituellem Missbrauch“ – Referentin: Doris Wagner, Wiesbaden



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