Zukunftsfreitag

Karfreitag

Als „Fridays for future“ (Freitage für die Zukunft) wird eine Bewegung von jungen Menschen bezeichnet, die jeden Freitag für den Klimaschutz demonstrieren.

Wenn wir heute den Karfreitag begehen, dann schauen wir auf Jesus.
Weder demonstriert er mit lauten Parolen auf der Straße, noch stellt er nur an andere seine Forderungen. Vielmehr gibt er selbst ein Beispiel und lebt aus Hingabe für die Menschen. Ja, er gibt sich sogar in die Hände seiner Gegner, die ihn – obwohl er unschuldig war – zur grausamsten Todesstrafe verurteilen, die man damals kannte: Kreuzigung.

Seine Lebenshingabe am Kreuz ist das stärkste Zeichen seiner Liebe und innersten Zuneigung zu uns und unterstreicht seine Botschaft von der Liebe Gottes, die ausnahmslos allen gilt.

Jesus ist gestorben und hat damit auch das Schicksal aller Menschen durchlitten.
Aber der Tod ist nicht das Ende. Auf den Karfreitag folgt Ostern. Das Leben trägt letztlich den Sieg davon.

Wer diesem Jesus vertraut, der wird sich selbst im Tod von ihm gehalten wissen.
Und der darf sich auf ein neues und ewiges Leben bei und mit Gott freuen.

Weil am Karfreitag durch die großherzige Liebestat Jesu die Zukunft für uns Menschen ihren Anfang nimmt, ist für mich dieser Tag der einzige wahre „Freitag der Zukunft“.



Gott segne Sie und Ihre Familien!

Ihr Dekan Markus Böhme aus Zwickau



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