Ausbildungsmöglichkeiten für Notfallseelsorger

Fachverband "Notfallseelsorge und Krisenintervention in Mitteldeutschland e.V."

Sanikasten
Notsituationen erfordern mehr als den Inhalt eines Sanikastens und etwas Klebeband...

Leipzig, 26.02.2014 (KPI): Täglich geschehen - nicht nur im Straßenverkehr - Unfälle und Katastrophen, die den Einsatz der Notfallseelsorge oder eines Kriseninterventionsteams erfordern. Das Bistum Dresden-Meißen hat als kleines Diasporabistum zwar keine eigenen Strukturen für die Notfallseelsorge, aber Christen und Nichtchristen haben sich in Notfallseelsorgeteams oder Kriseninterventionsteams zusammengeschlossen, um gemeinsam für Menschen in schweren Krisen dazusein.
Etliche katholische und evangelische Gemeindemitglieder und einige Pfarrer übernehmen regelmäßig Dienste in ihrem Team vor Ort oder im Landkreis.
Dieser anspruchsvolle Dienst ist eine große Herausforderung und erfordert eine entsprechende solide Ausbildung.

Der Fachverband "Notfallseelsorge und Krisenintervention in Mitteldeutschland e.V." versteht sich als Plattform verschiedenster Systeme der Notfallseelsorge und Kriseninterventionsdienste im mitteldeutschen Raum. Er vereint den allgemeinen Informations- und Erfahrungsaustausch mit einem aktuellen Aus- und Weiterbildungsangebot, umfasst aber auch die Vernetzung der Systeme für den Katastrophenfall.

Wer Interesse an einer Mitarbeit auf diesem Gebiet hat, findet auf der Internetseite des Fachverbands eine Übersicht, wo sich das nächstgelegene Team in der entsprechenden Region befindet und wie mit diesem Kontakt aufgenommen werden kann.
Die örtliche Teamleitung berät die Interessierten, ob sie die nötigen Voraussetzungen für dieses Ehrenamt mitbringen.
Der Ausbildungsflyer 2014 informiert über die in diesem Jahr stattfindenden Ausbildungen.

Ansprechpartner für das Bistum Dresden-Meißen:
Pfarrer Michael Teubner, 04347 Leipzig, Ossietzkystr. 60
E-Mail: pfarrer@heilige-familie-leipzig.de

MT/meu



Zurück Impressum