Mediennutzung und Urheberrecht

Stand: 08/2018

Das Urheberrecht schützt den Urheber eines Werkes in seiner Beziehung zum Werk. Es gilt zu Lebzeiten und endet 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers.

Der Urheber hat das ausschließliche Recht sein Werk zu verwerten. In der Praxis übernehmen – mit Einwilligung des Urhebers – meist Verwertungsgesellschaften das Recht zur Verwertung.

So ist auch für die Katholische Kirche die Nutzung und Wiedergabe von urheberrechtlich geschützten Werken vertraglich zwischen den deutschen Bistümern (vertreten durch den VDD) und den Verwertungsgesellschaften teilweise geregelt.

Das betrifft:

•    Öffentliche Aufführung von Musikwerken – GEMA

•    Vervielfältigung von Noten und Liedtexten – VG Musikedition

•    Vervielfältigung von Druckschriften – VG Wort

•    Public Viewing – GEMA


Die Merkblätter zu den Rahmenverträgen des VDD für die katholische Kirche mit den Verwertungsgesellschaften GEMA, VG Wort, VG Musikedition sowie zum Urheberrecht allgemein können Sie auf den Internetseiten der Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbH (WGKD) herunterladen: Zu den Merkblättern

Berechtigt zur Nutzung der urheberrechtlich geschützten Werke sind gemäß den vertraglichen Vereinbarungen die Diözesen Deutschlands und ihre Einrichtungen.

Nicht pauschal geregelt sind die Rechte für Filmvorführungen.



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