Vervielfältigung von Druckschriften

Gemäß Vertrag zwischen dem VDD und der VG Wort haben die Einrichtungen der Katholischen Kirche das Recht, urheberrechtlich geschützte Druckschriften zu vervielfältigen.

Der Vertrag regelt, dass bei Vervielfältigungen, die über den privaten Gebrauch hinausgehen, die Einholung einer Berechtigung sowie die Zahlung einer Vergütung für die betroffenen kirchlichen Einrichtungen entfallen.

Als Druckschriften gelten Bücher, Zeitungen und Zeitschriften.

Zu beachten sind die zulässigen Nutzungen:

  • Aufnahme in ein eigenes Archiv
  • eigene Unterrichtung über Tagesfragen
  • sonstiger eigener Gebrauch kleiner Teile eines Werks bzw. einzelner Beiträge einer Zeitung
  • sonstiger eigener Gebrauch eines seit mind. 2 Jahren vergriffenen Werkes


Gesonderte Regelungen gibt es für die Nutzung im Schulunterricht.

Die Kopien dürfen nur für den kirchlichen Eigengebrauch verwendet werden und nicht weiter verbreitet werden.

Berechtigte aus dem Vertrag sind die Diözesen Deutschlands und ihre Einrichtungen, mit Ausnahme der Caritas.

Detaillierte Informationen im Merkblatt „VG Wort“




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