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Bistum Dresden Meissen

Forum Glaubensfragen

Den Glauben auf seine Relevanz für unser Leben befragen

Die Fragen des Menschen sind es, die seine besten Kräfte freisetzen. Fragen verlieren ihre drängende Kraft nicht dadurch, dass sie verdrängt werden. Wesentliches bleibt auf der Strecke, wenn ihnen nicht nachgegangen wird. In diesem Sinn kann der Weg in das Geheimnis Gottes hinein durch Fragen angebahnt werden.

Sie sind eingeladen, sich mit Ihrer Meinung zum aktuellen Thema einzubringen. Ihr Forumsbeitrag wird unterhalb des "Leitartikels" eingefügt. 
Und Sie können Vorschläge für Themen einreichen, die in diesem Forum aufgegriffen werden sollten. Ich bin gespannt und freue mich auf Ihre Beteiligung!
Sie erreichen mich unter der E-Mailadresse .

 

Der Punkt des Lebens im Schnittpunkt des Kreuzes

Leben auf den Punkt zu bringen, ist gar nicht so einfach. Lassen sich unsere Erfahrungen mit dem Leben überhaupt auf den Punkt bringen? Mir jedenfalls geht es so, dass ich das Leben hinterfrage. Es stellen sich mehr Fragen als Antworten ein. Ein Punkt am Satzende einer Antwort befriedigt mich nicht. Für angemessen halte ich drei Punkte. So wird eine Offenheit für weitere Antworten angezeigt.

Um den Punkt am Satzende geht es ja aber in diesem Zusammenhang nicht. Ich denke an den Schnittpunkt eines Kreuzes. Mit der horizontalen Linie des Kreuzes können unsere Erfahrungen verbunden werden, die für uns stimmig sind. Also jene Erfahrungen, denen wir zustimmen können, Erfahrungen, die nach unserem Ermessen mit gelingendem Leben verbunden sind. Jene Erfahrungen, die uns verstummen lassen, die unser Herz schwer machen, die uns erschüttern und uns zweifeln lassen, können mit der vertikalen Linie des Kreuzes verbunden werden.

Wenn wir das Leben als Ganzes in den Blick nehmen und auf den Punkt bringen wollen, ist dieser im Schnittpunkt der horizontalen und der vertikalen Linie des Kreuzes zu finden. Manchmal spüren wir den Punkt. Wir sind dann in unserer Mitte und so auch mitten drin im Leben. Gut sind wir dran, wenn wir die Ambivalenz des Lebens aushalten können und aus unserer Mitte heraus gelingendes Leben befördern können.

Christlicher Glaube bezieht seine tragende und gestaltende Kraft aus dem Schnittpunkt der waagerechten und der senkrechten Linie. Die waagerechte Linie steht für das Leben, das Gott uns zugedacht hat. Das durch seine Freiheit begründete Fehlverhalten des Menschen durchkreuzt allzu oft das uns zugedachte Leben. Im Leben, Sterben und der Auferweckung von Jesus Christus wird offenbar, dass Gott den Weg zu gelingendem Leben trotz alldem offenhält. Er lässt sich seine Liebe zu uns Menschen nicht durchkreuzen. Christen glauben daran, dass seine Liebe uns Menschen auch im Schuldigwerden, auf Irrwegen, in Schwachheit, im Leid und auch im Sterben umfängt. Und Christen versuchen, den Punkt ihres Lebens immer wieder im Schnittpunkt des Kreuzes zu orten, um genau dort Halt, Orientierung und den Kraftquell für ein Leben aus dem Glauben, der Hoffnung und der Liebe zu finden.

Norbert Mothes

Auf die Möglichkeiten Gottes setzen

Der Markenkern der jüdischen und der christlichen Glaubenstradition ist, dass sich der Gott unseres Lebens als Befreier (Retter, Erlöser, Messias, Heiland) erweist. Im Alten Testament wird an manchen Stellen davon gesprochen, dass Gott zu uns Menschen ein Verhältnis hat wie ein Bräutigam zur Braut. An dieser Stelle kann jede und jeder mitreden: Wie beziehungsfähig bin ich? Was investiere ich, um beziehungsfähig zu bleiben, womöglich beziehungsfähiger zu werden? Wie oft sind wir gefangen in den Grenzen der oft allzu kleinen Kreise unserer Vorstellungen. Der Glaube gibt der Wirklichkeit Raum, die über das Menschenmögliche hinausreicht. Die Kurzformel für den Glauben ist nach diesem Verständnis: mit den Möglichkeiten Gottes rechnen oder besser auf die Möglichkeiten Gottes setzen. Dann kann sich der Gott unseres Lebens je neu als Erlöser (Retter, Befreier, Heiland, Gott mit uns) erweisen.

Norbert Mothes

Warum musste Jesus sterben?

Im hier dokumentierten Interview gehen Jochen Theurer und Norbert Mothes der Frage nach, was das Christentum meint, wenn es über sich selbst sagt, dass es eine Erlösungsreligion sei.

Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt (Joh 1,29).

An Ostern feiert die Kirche den Tod und die Auferstehung Jesus. Doch konnten die Menschen wirklich nur durch den gewaltsamen Tod Jesu von ihren Sünden erlöst werden? Darüber haben wir mit dem Dresdener Pfarrer Norbert Mothes diskutiert.

JT: Herr Mothes, was ist Sünde?
NM: Von jeher ist es keineswegs ein Selbstlauf, dass Menschen sozusagen auf Du und Du mit Gott leben. Sünde bezeichnet die Gefährdung des Menschen, dass seine ausdrückliche oder auch nicht ausdrückliche Anbindung an Gott zu instabil oder gar gefährdet ist.
JT: Und was ist Erlösung?
NM: Erlösung geschieht dadurch, dass Gott bleibend unter uns Menschen gegenwärtig ist. Auf unterschiedliche Weise klopft Gott seit jeher an die Tür unserer Lebenshäuser. Unüberbietbar geschieht Gottes Selbstmitteilung an uns Menschen durch die Menschwerdung seines Sohnes. Genau hier geschieht Erlösung!
JT: Wie meinen Sie das genau?
NM: Jesus Christus hat den Menschen aufgeholfen zu ihrer wahren Größe als Ebenbild Gottes oder anders ausgedrückt als Kind Gottes. Jeder Mensch ist dadurch ausgezeichnet, dass er gottoffen ist. Und in Jesus Christus hat sich die jedem Menschen zugedachte Liebesgeschichte exemplarisch ereignet. Er war mehr als jeder andere Mensch gottvoll.
JT: Wie das?
NM: Er tat hundertprozentig das, was Gott wollte, wohl wissend, dass er dafür getötet werden würde. Damit hat er uns gezeigt, dass es sich lohnt, mit Gott in Beziehung zu sein – durch alle Höhen und Tiefen hindurch.
JT: Also wollte Gott, dass Jesus stirbt?
NM: Es war nicht sein und unser Vater, der die Liebe Jesu bis in den Tod hinein eingefordert hat, sondern es war die freie Übernahme seines Lebensschicksals, die Jesus aus seinem unüberbietbaren Gottesverhältnis heraus bis in den Tod hinein durchhielt. So bezeugte er, dass Liebe stärker ist als der Tod.
JT: In Mt 26, 27 f. heißt es: "Und er nahm einen Kelch und sprach: 'Trinkt alle daraus, denn das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.'" Das klingt doch schon so, als habe Gott das Leben von Jesus als „Sühneleistung" für die Sünden der Menschen verlangt.
NM: Das Matthäusevangelium entstand um das Jahr 80. Keiner der Evangelisten konnte auf eine Protokollaufzeichnung über das letzte Abendmahl zurückgreifen. Fakt ist, dass Jesus in seinem Umgang mit den Menschen mit göttlicher Vollmacht – also in Gottes Namen – den Menschen die Lösung von ihrer Schuldverstricktheit zugesagt hat.
JT: Und wie geschieht diese „Lösung“ von der Schuld?
NM: Jesus hat die Liebe Gottes zu ihm, zu uns und seine Liebe zum Vater bis in den Tod hinein durchgehalten. Im Leben, Leiden und seinen Übergang zum unmittelbaren Leben beim Vater, wird uns Gott so als Gott gezeigt, dessen Liebe stärker ist als alles was mit dem Tod zu tun hat.
JT: Aber hat es wirklich keinen anderen Weg gegeben? Angenommen Jesus würde immer noch auf der Erde leben, jeden Tag Gottes Willen erfüllen, Kranke heilen, Wunder wirken, selbst bei bester Gesundheit sein und täglich neu bekräftigen, dass all dies ausschließlich auf seine gute Beziehung zu Gott zurückzuführen ist – das wäre doch überzeugend. Warum war so etwas nicht möglich?
NM: Warum sollte das nicht möglich sein? Ist das nicht durch die Jahrhunderte hindurch genau so geschehen? Sollen Christen nicht Jesu Arme und Füße sein? Soll unser Herz nicht für jene schlagen, für die das Herz Gottes schlägt? Entscheidend für den Ausgang des Ringens um diese Fragestellung ist, ob man Gott zutraut, dass er uns unsere Schuld vergibt.

Jochen Theurer lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart. Er arbeitet als Jurist in der öffentlichen Verwaltung. In seiner Pfarrei St. Petrus und Paulus Schwieberdingen ist er seit 2020 Mitglied im Kirchengemeinderat und schreibt für das Pfarrmagazin der Seelsorgeeinheit. Zu glauben heißt für ihn, stets heiter und gelassen zu bleiben.

Geistesgegenwart

Wie geht es Ihnen damit, wenn Sie hören oder lesen, dass Gott im Gespräch mit uns Menschen ist? 

In einem Liedtext fragt Huub Oosterhuis: Herr, unser Herr, wie bist du zugegen? In einer Liedstrophe formuliert er: Du bist in allem ganz tief verborgen, was lebt und sich entfalten kann. Doch in den Menschen willst du wohnen, mit ganzer Kraft uns zugetan.

Wie wird diese Kraft erfahren? Wie können wir ihrer gewiss sein? Oder wie können wir wenigstens zunächst mal ein Gespür dafür bekommen?
Wenn wir diesen Fragen nachgehen wollen, kommen wir nicht umhin, ein im wahrsten Sinn des Wortes nicht fassbares Wort inhaltlich zu füllen.

Herbert Vorgrimler schreibt in seinem Buch Gott. Vater, Sohn und Heiliger Geist:

Das Wirken des Gottesgeistes ist keineswegs auf den Bereich der Kirche, auf die Annahme des verkündeten Evangeliums beschränkt. Der Geist, der weht, wo er will, ist in der Menschheit von Anfang an gegenwärtig, nicht nur in der Zeit und in den Grenzen der Kirche. Er lässt die Menschen das göttliche Geheimnis erahnen und öffnet sie dafür, auch wenn sie dem Geheimnis nicht den Namen „Gott“ geben. Er bewirkt, dass auch nichtglaubende Menschen und Ungetaufte, Menschen in anderen Religionen als der christlichen, Hunger und Durst nach dem Unendlichen spüren und zu dem Geheimnis, das in ihnen lebt, Ja sagen können. Er spricht mit leiser, werbender Stimme in ihnen und mahnt, das Gute zu tun, das Böse zu lassen. Der Heilige Geist ist die Stimme Gottes im Menschen, die mahnt, das Gewissen zur Richtschnur des ganzen Verhaltens zu nehmen.
Wenn Menschen sich im Austausch über ihre innersten Glaubensüberzeugungen in einem Konsens zusammenfinden, entstehen – nicht eigenmächtig, sondern auf Antrieb des Geistes! – Glaubensgemeinschaften. So entstand Israel, entstand die Kirche. In solchen Gemeinschaften sammeln sich die unterschiedlichen Glaubensbekenntnisse, zu denen der Geist im Lauf der Jahrhunderte geführt hat. Sie werden aus Sorge um die Kontinuität der Überlieferung, um die Identität des Späteren mit dem Anfang, in Dogmen und Katechismen festgehalten. In ihnen ist aufbewahrt, was der Geist den Glaubenden in früheren Jahrhunderten eingab; daher ist ihr Rang ehrwürdig. Er ist aber sekundär, verglichen mit dem je heutigen „Katechismus des Herzens“, denn in diesem spricht Gott heute, für heutige Menschen, und auf diese aktuelle Stimme des Geistes lässt der Glaubende sich jeweils heute hörend-gehorchend ein.

 

Norbert Mothes

Ostern - den neuen Weg gehen

Nach dem Tod Jesu am Kreuz waren seine Anhänger aus dem Tritt gebracht. Die innere Begegnung mit dem Auferstanden brachte sie neu in Bewegung. Das, was er ihnen nahegebracht hatte, erlangte für sie vertiefte Geltung. Sie nahmen die Spur, die sie durch ihn kennengelernt hatten, von neuem auf. Beim Gehen zeigte sich der Weg und es dauerte nicht lange, bis die ersten Christen Anhänger des neuen Weges genannt wurden. Aus unmittelbarer Erfahrung heraus waren sie unterwegs. Ihre innere Lebendigkeit wurde als so ungewöhnlich erlebt, dass sie ihr Erleben auf das Wirken des guten Geistes Gottes zurückführten. Das, was sie von der Lebenspraxis und der Verkündigung Jesu markant in Erinnerung hatten, wurde für sie lebensbestimmend. Genau hier setzen wir an, wenn wir uns bemühen, auf der Spur Jesu zu gehen.

Norbert Mothes

 

 

 

Auf der Spur von Jesus Christus gehen

Einen der Kernsätze für das Leben aus dem Glauben finden wir im Römerbrief. Paulus schreibt: Leben wir, dann leben wir für den Herrn, und sterben wir, dann sterben wir für den Herrn. Ganz gleich also, ob wir leben oder sterben: Wir gehören dem Herrn. Als Christen versuchen wir, das Leben und Sterben und die Auferstehung von Jesus Christus für unser eigenes Leben fruchtbar zu machen. Damit stehen wir in der Tradition der ersten Jünger. Sie bekannten: Er ist der Herr! Sie haben begriffen, dass er ganz von Gott her und ganz auf ihn lebte. Später haben sie diese Gottesbezogenheit mit den Worten beschrieben: Er ist Gottes Sohn. Nach wie vor beten seine Jünger mit den Worten, die Jesus Christus sie gelehrt hatte: Vater unser im Himmel… Im wahrsten Sinn des Wortes lassen sich Christen von der Liebesgeschichte Gottes mit uns Menschen begeistern. Dabei knüpfen sie an Glaubenserfahrungen des Volkes Israel an. Damals und heute ist die Liebesgeschichte Gottes mit uns Menschen von Gottes gutem Geist getragen und inspiriert. Jesus Christus hat ganz und gar aus Gottes heiligem Geist heraus gelebt. Auf seiner Spur sind wir auf gutem Weg, wenn wir uns auf die Liebesgeschichte Gottes mit uns einlassen.

Norbert Mothes

Welche Wirklichkeit?

Jesus der Christus hat die Wirklichkeit als Reich Gottes ausgelegt. Seine Verkündigung und sein Umgang mit den Menschen hatten ihren Wurzelgrund in seinem Gottesverhältnis. Seine Gottesbeziehung und seine Gotteserfahrungen waren tiefes existentielles Erleben. Mit immer neuen Anläufen hat er den Menschen um ihn herum erklärt, was es mit dem uns von Gott her zugedachten Leben auf sich hat. Mit innerer Gewissheit ging er davon aus, dass die Welt sich nicht aufteilen lässt in ein Diesseits und ein Jenseits. In alltäglichen Lebenszusammenhängen verhalf er Menschen zu der Erfahrung, dass die Grenze zwischen dem Offensichtlichen und einer zumeist nicht auf den ersten Blick wahrnehmbaren Wirklichkeit fließend ist. Der gewaltsame Tod ihres Herrn am Kreuz wurde für die Jüngerinnen und Jünger zur Schlüsselerfahrung: Die Liebe, aus der heraus Jesus der Christus gelebt hat und an der er Anteil geben will, ist stärker als der Tod. 

Seinerzeit fanden und durch die Zeiten hindurch finden Menschen zu einem Verständnis der Wirklichkeit, welches unfassbar über das Menschendenkbare hinausreicht.

Norbert Mothes

Gott ankommen lassen

Wenn wir so etwas wie einen roten Faden in der jüdisch-christlichen Glaubenstradition finden möchten, ließe sich dieser in dem Motiv des Ankommenwollens Gottes bei den Menschen erkennen. Was es heißt, dass Gott mitten im Leben gegenwärtig ist, wird exemplarisch an den großen Gestalten des Alten Testaments wie beispielsweise Abraham, Moses oder Noah ausgeführt.  

Besonders in den Psalmen kommt zum Ausdruck, wie Menschen mit ihrem Glauben an Gott ringen. Aber auch die anderen Bücher des ersten Teils der Bibel erzählen von den Auf und Abs der Geschichte Gottes mit den Menschen. Am deutlichsten und greifbarsten teilt sich Gott uns Menschen in Jesus Christus mit. In ihm zeigt Gott uns sein menschliches Antlitz.
Wie soll man sich das vorstellen: „Gottes menschliches Antlitz sehen können?“ Gefragt ist hier eine Sehfähigkeit des inneren Menschen. Es geht mehr um ein Gewahrwerden als um Sehen. Aber mit dem Wort sehen kommt man auch schon ziemlich nah dran an das Gemeinte: Saint-Exupéry legt dem kleinen Prinzen in den Mund: „Man sieht nur mit dem Herzen gut.“ Karl Rahner formuliert in einer seiner Adventsmeditationen: „Gott hat die Welt und Ihre Zeit schon an sein Herz genommen.“
Wie spüre ich, dass Gott in mir immer wieder neu und immer wieder anders ankommt? Am ehesten lässt sich das mit dem inneren Hören einer Melodie beschreiben. Es kommt dabei nicht wirklich auf das Wahrnehmen irgendeines Klanges an, sondern darauf, dass Musik oft mehr als Worte auszudrücken vermag.
Melodie und Wort ergänzen sich. Das Judentum, der Islam und das Christentum gehen von der gemeinsamen Grundüberzeugung aus, dass Gott sein Wort in unsere Welt hineinspricht. Das Menschenbild aller drei Religionen wird demzufolge wesentlich auch dadurch gekennzeichnet, dass sich der Mensch durch eine Hörfähigkeit des inneren Menschen auszeichnet. Dieses Hören hat nur indirekt etwas mit dem Hörsinn zu tun. Es geht vielmehr darum, dass sich dem Menschen etwas Wesentliches erschließt.
Wie zeigt sich in mir die Ahnung, dass Gott in meinem Leben gegenwärtig ist? Es wird eine innere Melodie sein, die sich hoffentlich recht oft als stimmig, immer wieder mal verstörend, gelegentlich unmittelbar, öfters als fernab vernehmen lässt.

Norbert Mothes

Ich bin für Sie da

Norbert Mothes
Pfarrer i.R.
0351 4260755